
Peters Familie hatte ihn vor den Gefahren des Alleinreisens gewarnt, doch stur, wie er nun mal war, hörte er nicht auf seine Liebsten. Bei einer seiner Wanderung durch den Wald entdeckte Peter etwas, das ihn in Erstaunen versetzte.
Eine wunderschöne Schlange, die anders aussah als jedes Exemplar, das er vorher gesehen hatte. Er kam ihr etwas zu nahe, und, wie könnte es anders sein, er wurde gebissen. Doch als sich Peter in seiner Not an einen Ranger wandte, erhielt er eine Reaktion, mit der er nicht gerechnet hatte …
Ein Schlangenbiss

Peter wurde von Panik ergriffen. Er hatte keine Ahnung, wohin der Ranger ihn brachte, und seine Hand blutete immer noch stark. Er wusste nicht, ob die Schlange giftig war oder nicht.
Alles, was er wusste, war, dass er ins Krankenhaus musste. Aber Peter war sich ziemlich sicher, dass der Ranger ihn nicht ins Krankenhaus brachte …
Wohin wurde Peter gebracht?

Der Ranger hatte kein Wort mehr mit ihm gesprochen, nachdem er Peter gesagt hatte, dass er die Schlange nie hätte sehen dürfen. Und anhand der Art, wie der Ranger ihn danach in seinen Geländewagen zerrte, wusste Peter, dass er in Schwierigkeiten steckte.
Aber darüber konnte er jetzt kaum nachdenken, so sehr schmerzte ihn der Schlangenbiss …
Peter hat viele Fragen

Peter schrie um Hilfe. Doch der Ranger fuhr unbeirrt weiter und als er endlich sein Ziel erreichte, verstummte Peter schlagartig wieder …
Was war aber die Erklärung für die seltsam aussehende Schlange? Warum hätte Peter sie nie sehen dürfen, und wohin hatte der Ranger ihn gebracht?
Keine normale Schlange

Das war keine gewöhnliche Schlange. Peter war sich nicht einmal sicher, ob es überhaupt ein normales Tier war. Das Reptil war einfach aus dem Nichts aufgetaucht und hatte ihm einen Heidenschreck eingejagt.
Er war allein, etwa eine Meile von der Zivilisation entfernt, und niemand wusste, wo er sich befand. Wenn ihn hier eine Schlange biss, wäre das wahrscheinlich sein Ende …
Für gewöhnlich kein Schlangenterritorium

Und obwohl Peter sich dieser Tatsache sehr bewusst war, hielt er nicht wirklich Ausschau nach Schlangen, während er auf Wanderung war. Er reiste durch die Wälder, aber das sollte eigentlich kein normales Schlangengebiet sein.
Es war hier viel zu kalt für die Reptilien. Aber wie gesagt, das hier war ja auch offensichtlich keine gewöhnliche Schlange gewesen …
Ungewöhnliche Farben

Glücklicherweise war für Peter diese Schlange kaum zu übersehen. Fast alles um ihn herum war grün und braun, was normalerweise die perfekte Tarnung für eine Schlange wäre.
Aber unsere Schlange hier war tatsächlich seltsam leuchtend bunt …
Giftschlange?

Peter wusste nicht viel über Schlangen. Allerdings erinnerte er sich daran, dass es sehr selten war, dass Tiere solche auffälligen Farbmuster hatten, da sie sich sonst nicht gut verstecken konnten.
Die einzigen Tierarten, die normalerweise so bunt sind, sind sehr giftig. Sie nutzen ihre grellen Farben als Warnsignal.
Ein Beweisfoto

Aber Peter verband dies hauptsächlich mit Fröschen oder kleineren Amphibien. Was auch immer diese Schlange war, sie war seltsam, und Peter wusste, dass er dem Tier nicht zu nahe kommen wollte.
Allerdings machte er ein Foto von ihr und markierte den Fundort auf seiner Karte. Vielleicht wusste jemand mehr über dieses spezielle Reptil.
Die Schlange bewegt sich nicht

Die Schlange selbst schien nicht sonderlich daran interessiert zu sein, sich zu bewegen. Sie war aus ihrem Versteck gekrochen und hatte sich genau auf dem Weg eingerollt, den Peter eigentlich begehen wollte.
Um kein Risiko einzugehen, beschloss Peter, umzukehren und zurück zu seinem Hotel zu gehen. Aber er war noch lange nicht fertig mit diesem Tier …
Rückweg zum Hotel

Auf dem Rückweg in die Stadt beschloss Peter, einen Beitrag über die Schlange in den sozialen Medien zu teilen. Er erwartete nicht, dass jemand etwas darüber wusste, sondern dachte einfach, dass einige den Post interessant finden würden.
Außerdem wusste er, dass seine Ex-Freundin Tiere liebte. Vielleicht könnte er ihre Aufmerksamkeit zurückgewinnen, indem er das Bild postete?
Fundstelle öffentlich gemacht

Er teilte auch den Namen des Waldes, in dem er auf die Schlange gestoßen war. Aber genau das machte den Beitrag für Leute außerhalb seiner Follower interessant.
Und diese Leute waren mit dem, was sie da online gefunden hatten, überhaupt nicht zufrieden.
Peter bleibt ahnungslos

Peter ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nichts davon, aber hinter den Kulissen war nach seinem Beitrag über die Schlange einiges los. Noch bevor er überhaupt zurück ins Hotel kam, war sein Beitrag online bereits gelöscht worden.
So etwas ist Peter noch nie passiert. Also was zum Teufel ging hier vor?
Schockiert

Peter bemerkte all dies aber erst, als er ins Hotel zurückgekommen war. Er wusste, dass er den Beitrag veröffentlicht hatte, weil er noch einige Nachrichten dazu in seinem Posteingang hatte.
Hatte er gegen irgendwelche Nutzungsbedingungen verstoßen, von denen er nichts wusste?
Geheimnisvoller Anruf

Aber Peter hatte keine Zeit, sich wirklich darüber Gedanken zu machen oder den Beitrag erneut hochzuladen, denn plötzlich wurde er von einer unbekannten örtlichen Nummer angerufen. Seltsam, denn er kannte hier niemanden und war erst vor zwei Tagen angekommen.
Wer könnte seine Nummer haben?
Was hat Peter getan?

Die Stimme am anderen Ende der Leitung klang tief und ernst. Der Anrufer sagte Peter, dass er im Auftrag der örtlichen Naturschutzbehörde anrief und dass sie mit ihm sprechen müssten.
Peter war überrascht und fragte sich auch, wie dieser Mann an seine Telefonnummer gekommen war. Die Situation wurde von Minute zu Minute seltsamer …
Was soll man machen?

Der Mann hatte das Bild gesehen, das Peter von der seltsamen Schlange gepostet hatte, und wollte ihm ein paar Fragen dazu stellen. Peter war verwirrt, aber der Mann machte klar, dass er keine Wahl hatte.
Der Mann wusste sogar, in welchem Hotel Peter eingecheckt hatte, also wäre eine Flucht sinnlos gewesen.
Er hätte das Foto nie schießen dürfen

Da Peter keine Ahnung hatte, was er sonst noch in dieser Situation tun sollte, beschloss er, einfach vollständig zu kooperieren. Er wollte keine Probleme, aber scheinbar hatte er sich das jetzt eingehandelt.
Hätte er doch bloß nie dieses Bild von der Schlange gemacht, dachte Peter.
Einen Treffpunkt vereinbaren

Peter sollte am Waldrand warten, dort würde sich ein Ranger mit ihm treffen. Er sollte den Ranger dann genau zu der Stelle führen, an der er auf die Schlange gestoßen war.
Peter kooperierte vollständig mit dem Ranger, denn er konnte schon an der Stimme hören, dass man sich mit dem Mann am anderen Ende des Telefons besser nicht anlegen sollte.
Der Weg zum Treffpunkt

Peter war sehr nervös, als er sich auf den Weg zum Wald machte. Er hatte keine Ahnung, in welchen Schwierigkeiten er steckte, aber er spürte, dass hier etwas nicht stimmte.
Peter hatte einfach ein ungutes Bauchgefühl, dass das Ganze für ihn vielleicht nicht gut ausgehen würde …
Ein einschüchternder Ranger

Der Ranger traf nur wenige Minuten nach Peter ein und begrüßte ihn nicht einmal oder stellte sich vor. Der Ranger sah Peter nur direkt in die Augen und sagte ihm, er solle losgehen.
Peter fühlte sich ziemlich unter Druck gesetzt von dem Ranger, und er wagte es nicht, mit ihm zu diskutieren.
Wie soll man die Schlange finden?

Der Ranger folgte einem immer nervöser werdenden Peter dicht auf den Fersen, ohne ein Wort zu sagen. Peter wusste einfach nicht, was ihn erwartete.
Die Schlange war wahrscheinlich sowieso schon weg. Es waren Stunden vergangen, seitdem er die Schlange gesehen hatte. Es war sicherlich unmöglich, die Schlange in diesem riesigen Wald zu finden …
Die Farben verraten die Schlange

Aber als sie an der ursprünglichen Fundstelle ankamen, war Peter tatsächlich sehr überrascht zu sehen, dass das Tier immer noch da war.
Obwohl Peter nicht besonders gute Augen hatte, konnte er die Schlange aufgrund ihrer leuchtenden Farben trotzdem schon aus einiger Entfernung erkennen.
Eine dumme Entscheidung

Unvorsichtigerweise entschied sich Peter, der Schlange zu nähern, um das Tier genauer betrachten zu können. Da die Schlange immer noch an der gleichen Stelle war, befürchtete er, dass sie dort gestorben sein könnte.
Aber das war nicht der Fall, denn praktisch aus dem Nichts schnappte die Schlange plötzlich nach ihm!
Es ging alles so schnell, dass Peter kaum Zeit hatte, zu verarbeiten, was passiert war. Er spürte einen stechenden Schmerz in seiner Hand und sah, wie langsam Blut aus ihr floss.
Ihm wurde schnell schwindelig, als er sich wieder zu dem sehr wütend aussehenden Ranger umdrehte …
Kein Krankenhaus für Peter

Die ganze Situation sah für Peter nicht gut aus. Er war kurzatmig und hatte starke Schmerzen in seinem Arm, aber das schien den Ranger nicht zu interessieren.
Peter flehte, ihn ins Krankenhaus zu bringen, aber das war dem Ranger einfach egal. Der Ranger brachte ihn an einen anderen Ort als ins Krankenhaus …
Auf Leben und Tod

Als Peter und der Ranger zu einem geheimen Ort weitergingen, wurde Peter immer schlechter. Er musste unbedingt in ein Krankenhaus, denn er fühlte sich, als würde er sterben.
Er flehte den Ranger erneut an, ins Krankenhaus zu gehen, aber der Ranger sagte: “Wir sind fast da.” Aber wo war “da”? Peter und der Ranger waren mitten im Wald.
Ein merkwürdiges Gebäude

Nach einer gefühlten Ewigkeit, was aber wahrscheinlich nur zehn Minuten waren, kamen Peter und der Ranger an einem großen, modern aussehenden Gebäude an, das tief im Wald versteckt war. Peter war sich sicher, dass dieser Ort nichts mit dem Mann zu tun hatte.
Es sah aber so aus, als könnten die Leute dort Peter helfen.
Eine Erklärung

Der Ranger brachte Peter sofort zu einem anderen Mann, der auf einer Terrasse an seinem Laptop saß. Peter wollte, dass man ihn medizinisch versorgte, aber er hatte keine Wahl, denn er wurde gebeten, sich an den Tisch zu dem Mann am Laptop zu setzen.
Der begann sofort, Peter Fragen über alles Mögliche zu stellen.
Ohnmacht

Peter konnte den Mann kaum verstehen, geschweige denn alle Fragen richtig beantworten, die der Mann ihm stellte. Er brauchte wirklich medizinische Hilfe, und Peters Körper wurde immer schwächer. Letztendlich wurde er ohnmächtig.
Er war kaum noch am Atmen …
Aufgewacht in einem Krankenhausbett

Plötzlich wachte Peter in einem Bett in einem Raum auf, der wie ein Krankenhaus aussah. Er fühlte sich viel besser und dachte ernsthaft, dass er alles über den Ranger geträumt haben könnte.
Hatte er sich nur eingebildet, an einen geheimen, versteckten Ort gebracht worden zu sein? Aber das schien nicht der Fall zu sein …
Gefesselt

Peter war mit Handschellen ans Bett gefesselt, und die Freude darüber, dass es ihm besser ging, schlug sofort in blanke Panik um.
Warum war er mit Handschellen gefesselt worden? Wo war er? So viele Fragen gingen ihm durch den Kopf, aber Peter wusste, dass er hier raus musste, und zwar schnell!
Hilferufe

Peter wusste nicht so recht, was er tun sollte. Also setzte er sich im Bett auf und schrie um Hilfe.
Vielleicht gab es da draußen jemanden, der ihm helfen konnte, diesen seltsamen Ort zu verlassen. Nach minutenlangem Schreien kam endlich jemand. Allerdings war es nicht die Hilfe, auf die Peter gehofft hatte …
Wiedersehen mit dem Ranger

Der Ranger, der Peter an diesen schrecklichen Ort gebracht hatte, betrat den Raum. Peter konnte an seinem Gesichtsausdruck erkennen, dass er nicht gekommen war, um ihn aus seiner Lage zu befreien.
Obwohl er sich dessen bewusst war, bat Peter den Ranger, ihm zu helfen, aber vergeblich …
Peter ist hilflos

Der Ranger begann sofort, Peter zu befragen, wie er in den Wald gekommen sei, wo er herkommen würde und ob er Familie habe.
Als der Ranger seine Fragen stellte, dachte Peter, sie seien absurd. Aber als der Mann sagte: “Wir können dich nicht gehen lassen”, wurde Peter schlagartig klar, warum er befragt wurde.
Fluchtpläne

Nach dem unangenehmen Gespräch mit dem Ranger wusste Peter sofort, dass er so schnell wie möglich von hier verschwinden musste, wenn er am Leben bleiben oder zu seinem normalen Leben zurückkehren wollte.
Jetzt war seine Chance zur Flucht gekommen!
Sich befreien

Peter war mit Handschellen ans Bett gefesselt, also musste er etwas finden, mit dem er sich aus den Handschellen befreien konnte. Vielleicht etwas wie eine Pinzette oder einen harten Gegenstand, mit dem er die Handschellen aufbrechen konnte.
Er schaute sich um, und da sah er es …
Das richtige Werkzeug

In einer Schublade auf dem Nachttisch fand Peter eine Pinzette. Das war das ideale Werkzeug, um die Handschellen zu lösen. Peter versuchte sein Bestes, seine Fesseln zu lösen. Plötzlich hörte er ein Geräusch, das aus dem Flur zu kommen schien.
War das der Ranger?
Endlich frei

Glücklicherweise stellte sich heraus, dass niemand zu Peter ins Zimmer wollte. Wahrscheinlich war nur jemand an seiner Tür vorbei gegangen, auf dem Weg zur Toilette. Also machte Peter unverdrossen weiter und nach minutenlangem Kampf lösten sich endlich die Handschellen. Er fragte sich, was er als Nächstes tun sollte.
Er musste vorsichtig sein.
Vorsichtig

Als Peter vorsichtig durch die Gänge schlich, sah er plötzlich den anderen Mann, der ihm Fragen gestellt hatte, bevor er in Ohnmacht gefallen war.
Der Mann von der Terrasse schien sehr besorgt zu sein und Peter sah, wie er in sein Zimmer eilte.
Was sollte Peter tun?

Peter überlegte, ob er einfach fliehen oder herausfinden sollte, was an diesem geheimnisvollen Ort verborgen wurde. Peter könnte hier etwas Großes aufdecken. Aber er könnte auch sein Leben gefährden.
Für Peter war das wirklich ein Dilemma. Was sollte er tun?
Peter trifft eine Entscheidung

Schließlich beschloss Peter, dem Mann zu folgen und herauszufinden, was sich an diesem geheimnisvollen Ort verbirgt. Offensichtlich handelte es sich um etwas, von dem niemand wissen sollte. Warum sollte man sonst so eine Anlage im Wald verstecken?
Peter glaubte, dass er etwas Großem auf die Spur gekommen war.
Auf den Spuren des Mannes

Peter folgte also dem Mann. Schließlich kamen sie zu einem Raum, in dem viele Menschen waren, die alles Mögliche schrien.
Irgendetwas schien hier nicht in Ordnung zu sein, und Peter war entschlossen, herauszufinden, was es war.
Verkleidung

Peter wollte in den Raum gehen, um zu sehen, was da los war. Das konnte er allerdings nicht mit den Klamotten, die er trug. Er musste seine Krankenhauskleidung ausziehen und Alltagskleidung finden.
Nachdem er sich umgesehen hatte, fand Peter einen Raum, in dem die Kleidung des Personals hing. Was für ein Glücksfall!
Kleiderwechsel

Peter ging schnell in sein Zimmer und zog sich die dort hängende Arbeitskleidung an. Jetzt würde er nicht mehr auffallen, denn es befanden sich so viele Menschen in dem Gebäude, dass niemand mehr seine Anwesenheit bemerken würde.
Peter dachte bei sich: “Gut, jetzt kann ich endlich den Raum betreten.”
Hitzige Diskussion

Peter betrat den großen Raum mit all den Menschen. Alle Anwesenden redeten und schrien sich gegenseitig an. Ein Offizier sagte sogar: “Wir müssen das der Welt erzählen.
Wir können so etwas nicht verbergen!”
Ein anderer Beamter war da ganz anderer Meinung und forderte ihn auf, den Mund zu halten.
Fast herausgefunden

Wenn hier so gesprochen wurde, fragte sich Peter, welches Spiel hier gespielt wurde. Es musste wirklich etwas Großes sein. Instinktiv wusste er, dass er sich von den Anwesenden besser fernhalten sollte.
Trotzdem, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen, musste er mit den Leuten reden …
Unvergesslicher Moment

Peter war auf der Suche nach einigen Anwesenden, die er vielleicht leicht überzeugen konnte. Er bemerkte einen Mann namens Arthur, der ein wenig ängstlich zu sein schien; wenn jemand jetzt Peter enttarnen würde, hätte er verloren.
Er war gerade dabei, auf Arthur zuzugehen, als Peter den ungewöhnlichen Fund sah. Das war etwas, was Peter nie vergessen würde.
Ein seltsames Ei

Man hatte die seltsame Schlange und ein Ei eingesammelt und hierher gebracht. Das Ei sah aus, als würde aus ihm etwas schlüpfen wollen, warum also diskutierten all diese Leute darüber?
Das Geräusch, das aus dem Ei kam, verstärkte sich, und das Ei begann sich zu bewegen. Was würde aus dem Ei herauskommen? Alle hörten auf zu diskutieren und gingen zu dem Ei, und dann geschah etwas Erstaunliches …
Geschlüpft

Eine seltsame Schlange, die der aus dem Wald ähnelte, schlüpfte aus dem Ei. Am Ende stellte sich aber heraus, dass das Reptil harmlos war. Unsere Geschichte nahm ein gutes Ende. Tatsächlich hatte die Regierung überreagiert. Eigentlich war die Situation so harmlos, dass die gesamte Geheimniskrämerei nicht gerechtfertigt gewesen war.
Es gab nichts, was man vor Bürgern wie Peter zu verbergen brauchte.
