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Emma Watson, besser bekannt als Hermine Granger

Emma Watson hat sich seit ihrer Zeit als „Hermine Granger“ in „Harry Potter“ wirklich krass weiterentwickelt. Die strebsame Bücherwurm-Hexe aus den Filmen wirkt heute fast wie eine ganz andere Person, wenn man sie mit der eleganten, stilsicheren Emma im echten Leben vergleicht. Und dann ist da noch ihr Einsatz abseits der Leinwand. Emma ist als Aktivistin unterwegs und hat sich unter anderem bei „Time’s Up“ stark gemacht, einer Bewegung gegen Belästigung am Arbeitsplatz.

Außerdem setzt sie auf nachhaltige Looks auf dem roten Teppich und zeigt damit ziemlich klar, wie wichtig ihr Umweltschutz ist. Emmas Weg vom talentierten Nachwuchsstar zur beeindruckenden Frau ist ehrlich inspirierend. Sie hat nicht nur im Filmgeschäft, sondern auch gesellschaftlich sichtbare Spuren hinterlassen.

Bonnie Wright als Ginny Weasley

Schon mal überlegt, was Bonnie Wright, unsere “Ginny Weasley” aus “Harry Potter”, heute eigentlich macht? Der richtig spannende Teil spielt sich bei ihr inzwischen hinter der Kamera ab. Bonnie arbeitet als Regisseurin und erzählt in ihren Filmen von den intensiven Verbindungen zwischen Menschen. Ihr Regiedebüt “Separate We Come, Separate We Go” hat dabei ziemlich viele Herzen erwischt.

Und damit nicht genug, auch als Fotografin ist Bonnie unterwegs, ihre Arbeiten werden international ausgestellt. Dazu kommt ihr Einsatz für Umweltthemen, der wirklich auffällt. Sie kooperiert mit Organisationen wie Greenpeace und setzt sich für mehr Nachhaltigkeit ein. Mit ihren kreativen Projekten und ihrem Umweltfokus zeigt sie ganz entspannt, dass das Leben nach Hogwarts erst richtig losgehen kann.

Natalia Tena, unsere Nymphadora Tonks

Lasst euch von Natalia Tena mitreißen! Die Powerfrau hinter Nymphadora Tonks aus “Harry Potter” ist längst mehr als nur ein Gesicht aus der Zauberwelt. Die knallbunten Tonks-Haare hat sie zwar irgendwann abgelegt, dafür ist sie umso stärker als Musikerin durchgestartet. Als Frontfrau von “Molotov Jukebox” zieht sie das Publikum mit einer energiegeladenen Show und ihrer unverwechselbaren Stimme komplett in den Bann.

Und Natalia kann nicht nur singen, sie spielt auch Instrumente wie Akkordeon und Geige. Das Beste daran: Ihre Schauspielkarriere hat darunter kein bisschen gelitten. Im Gegenteil, sie hat weiterhin Rollen in Serien und Independent-Filmen übernommen. Unterm Strich zeigt ihr Weg vor allem eins, Natalia ist künstlerisch einfach verdammt vielseitig.

Daniel Radcliffe: Mehr als nur Harry Potter

Kommt näher und schaut euch die Welt von Daniel Radcliffe an, dem Mann, der für viele für immer das Gesicht von “Harry Potter” bleibt. Seit er Hogwarts hinter sich gelassen hat, hat er eine ziemlich beeindruckende Verwandlung hingelegt. Er hat sich durch die unterschiedlichsten Rollen gespielt und dabei sein Schauspieler-Image komplett neu aufgestellt. Ob als Undercover-FBI-Agent oder als gestrandete Leiche, Daniels Filmrollen zeigen, wie wandelbar er wirklich ist.

Und es bleibt nicht bei der Leinwand: Auch auf der Theaterbühne, sogar am Broadway, zeigt der Brite, wie ernst es ihm mit der Schauspielerei ist. Klar, zwischendurch gab es auch schwierige Phasen, aber heute wirkt es ganz so, als hätte er den Sprung vom Zauberschüler zum etablierten Künstler längst geschafft.

Harry Melling: Von Dudley Dursley zum Charakterdarsteller

Schaut euch mal an, was für eine krasse Verwandlung Harry Melling hingelegt hat, also der Schauspieler, der in der Harry-Potter-Welt den “Dudley Dursley” gespielt hat. Abseits der Leinwand hat er sich nämlich komplett neu erfunden. Nachdem er das Image seines früheren Charakters abgestreift hatte, ging seine Reise als Schauspieler erst so richtig los. Er hat sich in ganz unterschiedlichen Rollen bewiesen, sogar in gefeierten Produktionen wie “Das Damengambit“ und “The Ballad of Buster Scruggs“. Seine Leidenschaft fürs Handwerk ist nicht zu übersehen, und genau dafür bekommt er auch jede Menge Anerkennung, vor allem für seine Bandbreite und die Tiefe, die er in seine Figuren bringt.

Harrys Weg zeigt ziemlich eindrucksvoll, dass der Sprung vom verwöhnten Cousin zum vielseitigen Künstler irgendwie auch seine ganz eigene, faszinierende Art von Magie hat.

Alfred Enoch als Dean Thomas

Macht euch bereit für Alfred Enochs ziemlich magische Verwandlung, den die meisten als “Dean Thomas” aus der zauberhaften Welt von “Harry Potter” kennen. Wie jemand, der seinen Zauberstab endlich richtig schwingt, hat Alfred seine Karriere längst über Hogwarts hinaus ausgebaut, bis hin zu fesselnden Serien wie “How to Get Away with Murder“.

Seine charmante Vielseitigkeit hat vielleicht auch mit seiner Herkunft zu tun: brasilianisches Temperament trifft auf englische Coolness. Und er bleibt nicht nur vor der Kamera, sondern zieht es auch immer wieder auf die Bühne, wo er in bekannten Theaterproduktionen überzeugt. Außerdem engagiert er sich mit echter Überzeugung für soziale Gerechtigkeit und unterstützt aktiv die Black Lives Matter-Bewegung, was ziemlich klar zeigt, wie wichtig ihm gesellschaftliche Themen sind.

Hugh Mitchell – Der Mann hinter Colin Creevey

Kommt mit auf Hugh Mitchells ziemlich spannende Reise, vom “Harry Potter“-Set, wo er als kleiner Colin Creevey vor der Kamera stand, bis hinein in die Welt der Archäologie. Nach seinem Abschied von der Leinwand hat der ehemalige Kinderstar nämlich nicht den üblichen Weg eingeschlagen, sondern sich kopfüber in die Geheimnisse der Vergangenheit gestürzt. Sein Studium der Ägyptologie und Archäologie am University College London hat diese Begeisterung dann erst so richtig angefeuert.

Als er schließlich ein eigenes Reiseunternehmen gründete, das sich auf antike Stätten spezialisiert, tauschte Hugh magische Filmabenteuer gegen echte Entdeckungstouren. Und ganz ehrlich, seine Geschichte zeigt ziemlich gut, dass das echte Leben genauso überraschend und spannend abbiegen kann wie die besten Momente aus der Zauberwelt.

Robert Pattinson: Von Cedric Diggory zum Superstar

Vorhang auf für Robert Pattinsons ziemlich spektakuläre Verwandlung, früher vielen als Cedric Diggory aus “Harry Potter” bekannt. Nach Hogwarts hat er eine echte Kehrtwende hingelegt. Aus dem Teenie-Schwarm wurde ein ernstzunehmender, vielseitiger Schauspieler, der in Filmen wie “Good Time” und “Tenet” richtig abliefert. Und klar, zum weltweiten Superstar wurde er vor allem als Vampir in “Twilight”.

Abseits der Leinwand macht Robert aber auch mit seinem Engagement von sich reden, besonders als Botschafter der GO-Kampagne. Dazu kommen sein eigenwilliger Modegeschmack und diese unverwechselbare Art, die ihn längst zur Hollywood-Ikone gemacht haben. Seine Karriere zeigt ziemlich eindrucksvoll, wie weit man es bringen kann, selbst wenn man mal “nur” eine Nebenrolle hatte.

Rupert Grint, unser Ron Weasley

Rupert Grint, für viele für immer “Ron Weasley” aus “Harry Potter“, hat nach den Filmen eine ziemlich spannende Reise hingelegt, voll mit neuen Rollen und kreativen Abzweigungen. Weg von den Hogwarts-Kulissen hat er sein Repertoire sichtbar ausgebaut. In der Serie “Sick Note“ hat er überzeugt, und im West End stand er mit dem Stück “Mojo“ sogar live auf der Bühne und hat gezeigt, wie vielseitig er wirklich ist.

Und er bleibt nicht nur bei Kamera und Scheinwerfern hängen. Ruperts Kunst-Faible zeigt sich auch in Malerei und Fotografie. Als Schauspieler und Produzent beweist er immer wieder, dass da noch einiges mehr in ihm steckt, und genau deshalb bleibt er bis heute ein fester Name in der Unterhaltungswelt.

Brendan Gleeson als Alastor Moody

Auch Brendan Gleeson, den viele als den unerschütterlichen „Alastor Moody“ kennen, ist nach „Harry Potter“ natürlich nicht einfach verschwunden. Kaum war der Zauberstab weggelegt, hat er sich mit ganz unterschiedlichen Rollen wieder ins Rampenlicht gespielt. Filme wie „Brügge sehen… und sterben?“ und „Calvary“ zeigen ziemlich eindrucksvoll, wie viel Bandbreite in ihm steckt.

Und es bleibt nicht nur bei der Schauspielerei: Brendan hat auch musikalisch seinen Platz gefunden und ist als Musiker erfolgreich unterwegs. Dazu kommt sein Einsatz für den Umweltschutz, vor allem sein Engagement fürs Klima, was ihn auch abseits der Leinwand zu einer Stimme mit Gewicht macht. Vom Zauberer zum vielseitigen Künstler und Aktivisten, das ist schon eine ziemlich starke Entwicklung.

Emma Thompson als Sybill Trelawney

Emma Thompson hat in “Harry Potter“ als wunderbar rätselhafte Professorin Sybill Trelawney alle in ihren Bann gezogen, aber ihr echtes Können zeigt sie längst auch weit außerhalb von Hogwarts. In Filmen wie “Sinn und Sinnlichkeit“ und “Saving Mr. Banks“ beweist sie immer wieder, wie viel Tiefe und Feingefühl sie in ihre Rollen packt, und dafür gab es völlig zurecht jede Menge Top-Auszeichnungen, inklusive Oscars.

Und Emma ist eben nicht nur Schauspielerin. Sie ist auch eine engagierte Menschenrechtsaktivistin, die sich mit ordentlich Herzblut für Flüchtlinge und Umweltthemen einsetzt. Außerdem zeigt sie mit ihrem messerscharfen Kopf und ihrem trockenen Humor als Autorin, dass sie auch mit Worten richtig was draufhat, egal ob Drehbuch oder Roman. Da bleibt nur zu sagen: Hut ab, Professorin Trelawney!

Michael Gambon als Albus Dumbledore

Michael Gambon, den die meisten als Albus Dumbledore aus den “Harry Potter“-Filmen kennen, war wirklich ein Meister seines Fachs. Seine Karriere hatte ordentlich Spannweite, von großen Bühnenrollen bis hin zu starken Auftritten auf der Leinwand. In Filmen wie “The King’s Speech“ und “Dancing at Lughnasa“ hat er sein Können ganz locker, aber beeindruckend gezeigt. Und auch im Theater war er eine Wucht, etwa in Stücken wie “Othello“, wofür er viel Lob von Kritikern bekam.

Diese markante, charismatische Stimme, die auch Dumbledore so unverwechselbar gemacht hat, setzte er außerdem als Erzähler und Synchronsprecher ein. Gambons Laufbahn ist das beste Beispiel dafür, wie Schauspielerei gleichzeitig präzise und magisch sein kann, und wie Rollen lange nachwirken. Michael ist 2023 gestorben, aber vergessen wird ihn sicher niemand, nicht nur die “Harry Potter“-Fans.

Jason Isaacs als Lucius Malfoy

Als der herrlich fiese Lucius Malfoy aus der “Harry Potter“-Welt hat Jason Isaacs längst gezeigt, wie viel Bandbreite in ihm steckt. Und dabei ist Malfoy nur ein Teil der Story: Er war auch in der rätselhaften Serie “The OA“ zu sehen und hat in Komödien wie “The Death of Stalin“ bewiesen, dass er genauso gut witzig wie bedrohlich sein kann. Und wie viele andere Stars aus Hogwarts hat Jason noch mehr drauf als “nur” Schauspiel.

Seine Stimme ist nämlich ebenfalls ein echtes Markenzeichen, ob in Videospielen oder in Animationsprojekten, sie bleibt hängen. Abseits der Kamera setzt er sich mit viel Herz für Krebsforschung und Menschenrechte ein. Ganz anders als sein eiskalter Filmcharakter ist er privat bekannt dafür, großzügig zu sein, mitfühlend, und einfach ein richtig guter Mensch.

Scarlett Byrne: Mehr als nur Pansy Parkinson

Die meisten kennen Scarlett Byrne als die herrlich fiese “Pansy Parkinson” aus “Harry Potter“. Aber sie ist längst mehr als das, und heute ziemlich vielseitig unterwegs. Die Slytherin-Schulbank hat sie hinter sich gelassen und sich später auch in der Welt von “The Vampire Diaries“ einen Namen gemacht.

Ihr Model-Shooting für den “Playboy“ hat dieses neue Image dann nochmal deutlich unterstrichen. Wahrscheinlich hat auch ihre Ehe mit Cooper Hefner, dem Sohn von Playboy-Gründer Hugh Hefner, ihrer Karriere eine zusätzliche, spannende Note gegeben. So oder so ist Scarlett ein gutes Beispiel dafür, wie man Veränderungen einfach annimmt, Erwartungen über Bord wirft und damit vielleicht sogar andere ermutigt, es genauso zu machen.

Matthew Lewis, unser Neville Longbottom

Wisst ihr noch “Neville Longbottom”, den etwas tollpatschigen jungen Zauberer aus “Harry Potter”? Matthew Lewis, der ihn gespielt hat, hat seitdem eine ziemlich beeindruckende Entwicklung hingelegt. Er hat die unbeholfene Neville-Energie längst abgestreift und sich zu einem selbstbewussten, vielseitigen Schauspieler gemausert. Spätestens mit Rollen in Serien wie “Ripper Street” und im Film “Ein ganzes halbes Jahr” hat er viele überrascht und begeistert.

Auch seine körperliche Veränderung und sein Einsatz für Fitness haben für Gesprächsstoff gesorgt und jede Menge Leute motiviert. Dazu kommt, dass Matthew trotz allem total bodenständig rüberkommt, genau das mögen Fans an ihm. Seine Laufbahn zeigt ziemlich deutlich: Da ist jemand, der nicht nur beruflich, sondern auch privat ordentlich gewachsen ist.

Fiona Shaw als Petunia Dursley

Fiona Shaw, für viele einfach “Tante Petunia” aus “Harry Potter“, hat nach ihrer herrlich unterkühlten Filmrolle eine ziemlich beeindruckende Karriere hingelegt. Ob als Teil des Nervenkitzels in “Killing Eve“ oder mit starken Momenten in “Fleabag“, Fiona zeigt immer wieder, wie wandelbar sie ist.

Und dann ist da noch die Bühne, wo sie genauso glänzt. In gefeierten Theaterproduktionen hat sie sich einen Namen gemacht, und ihre Liebe zur Schauspielkunst hat sie sogar bis zu William Shakespeare geführt, inklusive einer Doku, die das festhält. Wenn man ihren Weg so anschaut, wird schnell klar: Ihr Talent reicht weit über die magische “Harry Potter”-Welt hinaus. Und ja, inzwischen wissen wir auch, dass sie privat ganz sicher nicht so eisig drauf ist.

Warwick Davis, unser Professor Flitwick

Warwick Davis kennt man vor allem als Professor Flitwick und als Griphook aus “Harry Potter“, auch wenn ihn viele ohne Maske und Kostüm nicht sofort erkennen. Dabei ist er längst nicht nur in Hogwarts unterwegs, sondern auch in Filmen wie “Willow“ und in der “Star Wars“-Saga. Sein schauspielerisches Können steht außer Frage, und trotzdem ist das längst nicht alles, was ihn ausmacht.

Mit “Willow Management” setzt er sich für Schauspieler mit Kleinwüchsigkeit ein, und über die “Willow Foundation“ schenkt er schwerkranken jungen Erwachsenen besondere Momente, die wirklich zählen. Warwicks Einsatz für wohltätige Projekte und seine Nähe zur Community sind beeindruckend, und damit baut er sich ein Vermächtnis auf, das weit über die Leinwand hinausgeht.

Gary Oldman als Sirius Black

Als “Sirius Black” in “Harry Potter” hat Gary Oldman sein riesiges schauspielerisches Können nicht nur einmal gezeigt. Den Oscar hat er sich am Ende aber mit einer ganz anderen Rolle geholt, nämlich als Winston Churchill in “Die dunkelste Stunde”. Und genau das ist das Beeindruckende an ihm: Dieser Mann kann wirklich alles spielen. Er schlüpft so mühelos in die unterschiedlichsten Figuren, dass man fast vergisst, dass da überhaupt ein Schauspieler dahintersteckt.

Und auch abseits der großen Leinwand ist Oldman unterwegs. Er hat seine Stimme schon für mehrere Rollen in Videospielen geliehen, unter anderem für das bekannte “Call of Duty”. Unterm Strich zeigt er immer wieder, dass er sich ständig neu erfinden kann, und genau deshalb ist sein Einfluss in der Filmwelt längst viel größer als nur “Sirius Black”.

Domhnall Gleeson als Bill Weasley

Von den Gängen in Hogwarts bis raus ins Weltall als „General Hux“ in der „Star Wars“-Fortsetzungstrilogie, Domhnall Gleeson hat nach seinem Auftritt als „Bill Weasley“ in „Harry Potter“ eine ziemlich beeindruckende Karriere hingelegt. Er hat außerdem in Filmen wie „Ex Machina“ und „The Revenant“ abgeliefert und damit klar gemacht, dass er als Schauspieler weit mehr ist als nur „Rons großer Bruder“.

Und nicht nur vor der Kamera: Auch auf der Theaterbühne hat der gebürtige Ire gezeigt, was er draufhat. Sein Talent und sein Einsatz sind nicht unter dem Radar geblieben, im Gegenteil, beides hat ihm jede Menge Anerkennung und gleich mehrere Preisnominierungen eingebracht.

David Tennant als Barty Crouch Jr.

Die finstere Energie, die David Tennant als “Barty Crouch Jr.” in “Harry Potter” auf die Leinwand brachte, war im Grunde erst der Auftakt. Nachdem er den unheimlichen Part abgehakt hatte, ging es für ihn mit Erfolgen wie “Doctor Who” und “Broadchurch” richtig los. Und weil er diese besondere Ausstrahlung hat, blieb es nicht bei TV-Rollen, er stand auch auf der Theaterbühne und spielte sogar Hamlet.

Außerdem hat David längst gezeigt, dass er auch mit der Stimme abliefern kann, ob in Animationsfilmen oder als Sprecher von Hörbüchern. Sein Weg vom geheimnisvollen Bösewicht zum vielseitigen Publikumsliebling macht ziemlich klar: Man muss als Schauspieler nicht in einer Schublade landen, man kann in ganz unterschiedlichen Genres begeistern.

Robbie Coltrane – der Mann hinter Rubeus Hagrid

Bereit, euch nochmal von Robbie Coltrane verzaubern zu lassen, dem Mann, der Hagrid so unvergesslich gemacht hat? Dann schnallt euch an, denn Robbies besonderes Talent hat nicht nur in Hogwarts geglänzt, sondern auch in Filmen wie “Nuns on the Run“ und in der fesselnden TV-Serie “Cracker“.

Und auch seine Stimme war eine echte Wucht. Das hört man zum Beispiel in seiner Rolle im Animationsfilm “Merida – Legende der Highlands“. Dazu kam, dass Robbie auch historische Dokus moderierte, etwa “B-Road Britain“. Sein warmes Charisma und seine Vielseitigkeit gingen weit über den liebenswerten Wildhüter von Hogwarts hinaus, und zeigen ziemlich klar, was für eine Bandbreite er als Schauspieler und Entertainer hatte.

Oliver Phelps als George Weasley

Habt ihr euch schon mal gefragt, was eigentlich aus Oliver Phelps geworden ist, dem Schauspieler hinter “George Weasley” aus der “Harry Potter“-Reihe? Kleiner Spoiler: Er hat sich längst weiterentwickelt als nur bis nach Hogwarts und wirkt heute ziemlich anders als der schelmische Zwilling, den wir alle im Kopf haben. Oliver hat seine Bandbreite nicht nur im Film, sondern auch auf der Theaterbühne gezeigt.

Er war sogar beim “Classic Theatre Festival“ dabei und hat sein Können auch abseits der Schauspielerei bewiesen, zum Beispiel als Co-Host eines Motorsport-Podcasts. Ob auf der Bühne oder am Mikrofon, Oliver bleibt hängen und hält dabei weiterhin den Draht zu seinen Fans.

Stanislav Yanevski: Der Mann hinter Viktor Krum

Schau dir diese ziemlich coole Verwandlung an: Stanislav Yanevski, den wir als “Viktor Krum” auf dem Quidditch-Feld in “Harry Potter” gefeiert haben. Und das Beste ist, auch abseits der magischen Arena hat er einiges drauf. Ob auf der Kinoleinwand in “Hostel: Part II” oder mit Auftritten in bulgarischen TV-Shows, Stanislav zeigt ganz locker, dass er deutlich mehr kann, als nur geschniegelt in Hogwarts rumzulaufen.

Sein Ding mit Sport und Fitness ist übrigens kein PR-Gerede, das lebt er wirklich. Das merkt man auch daran, dass er immer wieder bei verschiedenen Wettkämpfen mitmacht. Der gebürtige Bulgare verbindet in seiner Karriere genau diese Mischung aus Talent, Disziplin und Persönlichkeit. Er wirkt echt, ist vielseitig, und genau deshalb läuft es für ihn bis heute gut, auch wenn seine “Harry Potter”-Rolle eher überschaubar war.

Kenneth Branagh als Gilderoy Lockhart

Hinter der geschniegelt-charmanten Fassade von “Gilderoy Lockhart” in “Harry Potter” steckt bei Kenneth Branagh natürlich noch viel mehr. Der Brite hat eine Karriere hingelegt, die so ziemlich alles abdeckt, Film, Fernsehen und ganz besonders Theater. Als echter Allrounder der Schauspielkunst hat er auch in gefeierten Shakespeare-Verfilmungen wie “Henry V” und “Hamlet” geglänzt, und bei einigen davon sogar selbst Regie geführt.

Für seine Arbeit in der Filmwelt hat er sich über die Jahre jede Menge Oscar-Nominierungen verdient. Und er hat noch etwas mit einigen seiner Hogwarts-Kollegen gemeinsam: Diese Stimme. Die ist so gefragt, dass er regelmäßig als Sprecher für die unterschiedlichsten Projekte gebucht wird, unter anderem auch für Hörbücher.

Afshan Azad als Padma Patil

Hat Afshan Azad, die viele als “Padma Patil” aus der ”Harry Potter“-Reihe kennen, nach ihrem Abschied aus der Zauberwelt eine spannende Verwandlung hingelegt? Absolut. Nach Potter hat sie sich nicht nur weiter der Schauspielerei gewidmet, sondern auch im Modelbereich Fuß gefasst. Sie stand als Model für renommierte Magazine wie Vogue vor der Kamera und hat sich nebenbei auch als Influencerin eine starke Präsenz aufgebaut.

Was ihr aber besonders wichtig ist, ist ihr Einsatz gegen häusliche Gewalt. Dafür macht sie sich seit Jahren stark. All das zeigt ziemlich deutlich: Afshan hat Veränderungen nicht nur angenommen, sie hat sich auch weit über Hogwarts hinaus einen Namen gemacht.

Shefali Chowdhury – Von Parvati Patil zur echten Bühnenpower

Von den zauberhaften Fluren Hogwarts’ auf die energiegeladenen Theaterbühnen dieser Welt: Shefali Chowdhury, vielen aus der “Harry Potter”-Filmreihe als Parvati Patil bekannt, hat seitdem eine ziemlich beeindruckende Entwicklung hingelegt. Nach “Harry Potter” ging ihre Schauspielreise munter weiter, mit viel Neugier, Flexibilität und dem klaren Willen, mehr zu sein als nur eine Figur aus einem Mega-Franchise. Ob auf der Bühne oder in anderen Projekten, Shefali zeigt immer wieder, wie leicht sie in ganz unterschiedliche Rollen schlüpfen kann.

Ihr Ehrgeiz und ihre Lust auf neue Herausforderungen sind ein schönes Beispiel dafür, wie man sich aus dem Schatten einer ikonischen Rolle herausarbeitet, ohne die eigenen Wurzeln zu verleugnen. Shefali ist der Entertainment-Welt treu geblieben, und darüber freuen sich längst nicht nur die “Harry Potter”-Fans.

David Thewlis – Remus Lupin

Früher war David Thewlis der Mann mit den Werwolf-Geheimnissen, heute gehört er zu den spannendsten Charakterköpfen des britischen Kinos. Seit er “Remus Lupin” gespielt hat, hat er eine ziemlich beeindruckende Entwicklung hingelegt. Danach folgten starke Auftritte in Filmen wie “Naked” und “Wonder Woman”. Besonders viel Anerkennung bekam er aber für “Die Entdeckung der Unendlichkeit”.

Und Davids Energie endet nicht beim Schauspiel. Er setzt sich auch regelmäßig für soziale Projekte ein. Wie viele aus dem ehemaligen “Harry Potter”-Cast ist er eben jemand, der nicht nur auf der Leinwand überzeugt, sondern auch abseits davon einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Katie Leung – als Cho Chang

Nach ihrem Auftritt als Cho Chang hat Katie Leung in der Schauspielwelt erst richtig losgelegt. Sie hat sich mit einer ganzen Reihe von Rollen im Fernsehen und auf der Bühne ausprobiert und dabei gezeigt, wie wandelbar und sicher sie als Schauspielerin ist. Seit “Harry Potter” hat sie sich Schritt für Schritt als ernstzunehmender Name etabliert, unter anderem mit dem Mut, sich an anspruchsvolle Figuren zu wagen, wie in der Drama-Miniserie “One Child“.

Und es bleibt nicht nur bei der Schauspielerei. Katie engagiert sich mit viel Herz für mentale Gesundheit und mehr Vielfalt, spricht offen über ihre Erfahrungen als Frau mit asiatischen Wurzeln in der Entertainment-Branche und schärft damit ihr Profil als Künstlerin, die mehr kann als nur vor der Kamera zu stehen.

Timothy Spall als Peter Pettigrew

Wenn man Timothy Spall hört, denken viele sofort an Peter Pettigrew aus „Harry Potter“. Klar, die Rolle bleibt hängen. Aber wusstet ihr, dass der Mann noch einiges mehr draufhat? Das ist nicht nur so ein nettes „Vielleicht“, das ist schlicht ein Fakt. In anspruchsvollen Filmen wie „Mr. Turner“ und „The King’s Speech“ hat Timothy längst gezeigt, wie viel Bandbreite in ihm steckt, und er hat mit seinen intensiven Auftritten ordentlich Eindruck gemacht.

Und dafür gab es nicht nur Applaus, sondern auch eine richtig große Auszeichnung bei den Filmfestspielen in Cannes. Timothy beweist immer wieder, dass er Figuren mit Tiefe und echter Glaubwürdigkeit spielen kann, was einen ziemlich spannenden Kontrast zu seinem Pettigrew-Image bildet.

Jim Broadbent als Horace Slughorn

Jim Broadbent ist vielen für immer als Horace Slughorn aus “Harry Potter” im Kopf geblieben, dabei hat er in seiner Karriere längst viel mehr abgeräumt. Filme wie “Iris” und “Die Eiserne Lady” zeigen ziemlich deutlich, wie wandlungsfähig und treffsicher er spielt. Und dass er einen Oscar gewonnen hat, sagt eigentlich schon alles über sein Können.

Sein Talent hört aber nicht beim Film auf; auch als Sprecher in Animationsfilmen hat er richtig Eindruck gemacht. Seine Laufbahn beweist, dass er sich mühelos in komplizierte, vielschichtige Figuren reinfuchsen kann, und genau das macht ihn zu so einem echten Allrounder in der Branche. Bis heute ist Jim bestens beschäftigt, und ehrlich gesagt hätte er “Harry Potter” als Karriere-Boost gar nicht nötig gehabt.

Hero Fiennes Tiffin – als junger Tom Riddle bekannt geworden

Hero Fiennes Tiffin wurde vielen als junger „Tom Riddle“ in „Harry Potter“ bekannt und hat sich seitdem ganz entspannt zu einem ziemlich vielseitigen Schauspieler gemausert. Spätestens mit der „After“-Filmreihe hat er gezeigt, dass er mehr kann als nur düster schauen, er spielt sich locker durch unterschiedliche Rollen und wirkt dabei erstaunlich wandelbar. Kurz gesagt, auch nach „Harry Potter“ hat er immer wieder bewiesen, dass er sich nicht festlegen lässt.

Und es bleibt nicht nur beim Schauspiel: In der Modewelt hat er ebenfalls Fuß gefasst, außerdem ist er in der Filmproduktion unterwegs und hat sogar eine eigene Produktionsfirma mitgegründet. Der frühere „junge Tom Riddle“ hat also auch die Arbeit hinter der Kamera für sich entdeckt. Eine Entwicklung, die man so vielleicht nicht direkt kommen sah.

Julie Walters als Molly Weasley

Julie Walters, die viele bis heute als die warmherzige Molly Weasley aus “Harry Potter” im Kopf haben, hat längst gezeigt, dass ihr Talent weit über die Mauern von Hogwarts hinausreicht. Sie kann einfach alles, von der mitreißenden Performance in “Educating Rita” bis zur Rolle mit jeder Menge Charme und guter Laune in “Mamma Mia!”.

Ihre beeindruckende Karriere wurde mit BAFTA- und Oscar-Nominierungen veredelt, und das kommt nicht von ungefähr. Julie beherrscht unterschiedlichste Figuren mit einer Leichtigkeit, die man selten sieht. Und es ist nicht nur ihr Schauspiel, das hängen bleibt; auch ihr Einsatz fürs Lesen und für Bildung macht klar, dass sie selbst abseits der Kamera eine echte Inspiration ist.

Rhys Ifans als Xenophilius Lovegood

Rhys Ifans, der geheimnisvolle Xenophilius Lovegood aus „Harry Potter“, ist so ein Schauspieler, der sich einfach nicht in eine Schublade stecken lässt. Er ist bekannt für seine besondere Präsenz und sein Können, und er liefert in völlig unterschiedlichen Genres ab. Von der charmanten Romcom „Notting Hill“ bis zum Superhelden-Kracher „The Amazing Spider-Man“ hat er Rollen gespielt, die hängen bleiben und ihm jede Menge Anerkennung eingebracht haben.

Und es geht bei ihm nicht nur um Filme und Serien. Rhys macht sich auch abseits der Kamera stark, vor allem für Themen wie Menschenrechte und Umweltschutz. Er nutzt seine Reichweite, um Aufmerksamkeit auf wichtige Anliegen zu lenken und echte Veränderungen anzustoßen. Seine Karriere wirkt deshalb auf viele wie ein kleines Statement: Mit Arbeit, Ausdauer und echter Leidenschaft kann man nicht nur Erfolg haben, sondern auch etwas Sinnvolles bewegen.

Ian Hart als Quirinus Quirrell

Neugierig, wie es für Ian Hart nach seiner Zeit als “Quirinus Quirrell” in der “Harry Potter“-Reihe weiterging? Dann schnallt euch an, seine Laufbahn hat deutlich mehr zu bieten als nur diesen einen, herrlich zwielichtigen Charakter. Klar, die Rolle hat ihn vielen bekannt gemacht, aber danach hat er sich munter durch ganz unterschiedliche Projekte gespielt.

Ob Kino oder Fernsehen, Ian hat sein Können auf beiden Bühnen gezeigt. Und als wäre das nicht genug, zieht es ihn auch hinter die Kulissen, denn seine Liebe zum Geschichtenerzählen lebt ebenso im Schreiben und Regieführen weiter. Unterm Strich wirkt sein Werdegang wie der eines Schauspielers, der Veränderungen nicht nur mitmacht, sondern sie richtig gut nutzt und dabei auch jenseits des doppelzüngigen Quirrell einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Kelly Macdonald als Helena Ravenclaw

Haltet euch gut fest, wir schauen uns nämlich Kelly Macdonalds zauberhafte Verwandlung an, weit über die Rolle der “Helena Ravenclaw” aus “Harry Potter” hinaus. Vom rauen Kulttrip in “Trainspotting” bis zum großen Hollywoodhit “No Country for Old Men” hat Kelly immer wieder gezeigt, wie vielseitig sie ist, und damit Fans auf der ganzen Welt überrascht.

Für ihre starken Auftritte gab es reichlich Applaus und Auszeichnungen, darunter auch einen Primetime Emmy Award.

Als “Helena Ravenclaw”, die verstorbene Tochter von “Rowena Ravenclaw”, spukte sie als Hausgeist durch Hogwarts. Viele kennen sie auch als die “Graue Lady”. Im echten Leben ist Kelly allerdings alles andere als grau. Sie wirkt lebendig, charismatisch und genau das macht sie bis heute so erfolgreich.